Diagnoseverfahren:

Für die Erstellung eines individuellen Therapieplanes bedarf es einer ausführlichen  Anamnese (Erstgespräch), sowie weiterer Untersuchungsmethoden.

Im  Erstgespräch
werden  die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte, besondere Belastungen sowie die Lebensumstände des Patienten erfasst.

Augendiagnose (Irisdiagnose)
Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose.
Sie befasst sich mit der Farbe und den Strukturen der Regenbogenhaut (Iris), in der sich der gesamte menschliche Organismus widerspiegelt.
Die Irisdiagnose gibt uns einen Einblick in die  konstitutionelle oder erbliche Veranlagung sowie Hinweise auf funktionelle Störungen der entsprechenden Organe.

Angewandte Kinesiologie (Austestungen)
Die angewandte Kinesiologie ist eine diagnostische Methode, die sich eines Muskeltests bedient. Sie gibt Anhaltspunkte über funktionelle Zusammenhänge bzw. Störungen.

Antlitzdiagnostik
Die Antlitzdiagnose, die ihren Ursprung in der Antike hat, ist eine der ältesten Diagnoseformen. Sie hat in der traditionellen chinesischen Medizin einen hohen Stellenwert: die körperlichen Vorgänge  zeigen sich letztlich im Gesicht wieder.
Auffälligkeiten der Gesichtshaut wie z.B. Schwellungen, Rötungen, Falten u.a. geben Hinweise auf das Befinden des Patienten.

Schulmedizinsche Untersuchungen
Zur Ursachenklärung können von Patienten mitgebrachte Laborergebnisse sowie Röntgenbefunde von großer Bedeutung sein.